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Les compositeurs de musiques de films

Musiques de films

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La critique de film d'Alix

Critiques de films

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Le Top 100 des plus belles musiques de films

Les 100 + belles BO de films

Est-ce possible ? Possible, oui bien sûr mais raisonnable, beaucoup moins.

Der Bogen und die französisch-belgische Geigenschule / The Bow and the Franco-Belgian school of violin

Le violon avec enthousiasme - Les Mélodies Modernes

Der Bogen und die französisch-belgische Geigenschule

 Mit Fotos von Mathieu (mit einem t…)

 

Portrait jeune violoniste - Les Mélodies ModernesSind die Berufe Geigenbauer und Bogenbauer Änderungen unterworfen? Die einen sagen, dass sie sich den neuen Technologien anpassen und sich weiter entwickeln müssen, die anderen sagen, sie sterben aufgrund der elektronischen Vorherrschaft langsam aus. Als Andrea Amati eines schönen Tages im Jahre 1511 in Italien das Licht der Welt erblickte, wussten seine Eltern noch nicht, dass ihr Nachkomme die Welt der Musik revolutionieren würde. Er war ein sehr gewissenhafter Geigenbauer und bemühte sich, seinen eigenen Söhnen Antonio und Girolamo selbst die Ausbildung zu bieten, die der Ausgangspunkt für die Dynastie der berühmten Geigenbauer aus Cremona sollte. Er war einer der ersten, der dem Wort « Violine » seinen eigentlichen Sinn gab, da sie um das Jahr 1523 geschaffen wurde. Sein Enkel Niccolo, der vielleicht der Berühmteste in der Familie ist, folgte ihm, lehrte seinen Schülern das Handwerk vor Ort und bot ihnen eine ausgezeichnete Ausbildung, die die gröβten Geigenbauern aller Zeiten hervorbrachte. Antonio Stradivari (Stradivarius wenn man den lateinischen Namen will, Strad für die Eingeweihten) und Andrea Guarneri (Guarnerius), dessen Enkelsohn, der auch bei Stradivari in die Lehre gegangen war, stellten die berühmten Violinen her, die immer noch einzigartig sind, wie bei ihrer Entstehung vor 300 Jahren. Zahlreiche Familien haben von und für Geige, Bratsche, Cello und Kontrabass gelebt: die Guadagnini, Testore, Maggini…Auch ausgezeichnete französische Geigenbauer stehen auf der Bestenliste des Geigenbaus : Vuillaume und Lupot (dieser bearbeitete besonders den Boden der Violine, der entweder aus einem oder aus zwei Teilen Ahornholz besteht) sind zwei Geigenbauer, die auch die französischen Stradivari genannt werden; wir sollten nicht die berühmten, innovativen Bögen von Tourte vergessen (Paganinis Talent erforderte einen auβergewöhnlichen Bogen, und Kreutzer sowie Viotti waren unverbesserliche Anhänger des Pariser Bogenbauers); Bernadel, und in jüngerer Zeit Bauer, Vatelot und Dupuy waren auch groβe Meister des Geigenbaus.

 

Galt ItalienLe jeune violoniste - Les Mélodies Modernes als Wiege des Geigenbaus, so stand die Wiege der Violinschulen in Frankreich und Belgien. In erster Linie ist das Lully und seinen so genannten „Violons du Roy“ zu verdanken, aber auch einer neuen Generation von Geigenlehrern ab der Mitte des 19. Jahrhunderts. Groβe Interpreten und Professoren der Konservatorien in Paris, Lüttich und Brüssel, die wahrscheinlich von den in Paris nieder gelassenen Italienern – wie dem ungebändigten, von Talent strotzenden Paganini – beeinflusst wurden, haben diese durchaus bemerkenswerte Violinschule gegründet, die auf einem äuβerst einfachen Prinzip beruht: der Suche nach dem perfekten Klang. Diese unnachahmlichen Professoren, die Rode, Kreutzer (ihm widmete Beethoven seine berühmte Sonate) und Baillot hieβen, sind unter den Geigern wohlbekannt, weil sie auch Komponisten waren; ihre Methoden, Sonaten, Etüden, Capriccios und weitere Arbeits- und Stilübungen für technische Virtuosität wurden von ihren Schülern gespielt, die wiederum ihrerseits die Vertreter dieser Violinschule wurden: Bériot, Dancla, Mazas, Féréol, Vieuxtemps (dieser trug mit seinen Konzerten dazu bei, dass die Violine im Québec bekannter wurde), Marsick, der Pole Wieniawski oder Ysaÿe und sein Schüler Crickboom, sind nur einige dieser auβergewöhnlichen Leute… Letztere führten diese Tradition sozusagen bis heutzutage fort : Grumiaux, Francescatti, Menuhin, Stern, Zuckerman, Perlman… und mein Lehrmeister Roger André : nur berühmte Leute ! Hier eine kleine Liste von Violonisten http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Violinisten.

 

Concentration obligatoire - Les Mélodies ModernesDie deutsche Schule (vertreten durch Joachim), die russische Schule (vertreten durch Milstein), die japanische und amerikanische Schule (vertreten mit der Suzuki-Methode) et die anderen Violinschulen sind dank dieser Musiker hervorgegangen, die sowohl mit ihren Konzerten, ihrem Unterricht als auch mit ihren Kompositionen weltweit eine Herausforderung für die Kunst dargestellt haben. Besseres wird es nie geben! Ich kann bezeugen, dass ich die durch meinem Lehrmeister Roger André „geräderten Handgelenke“ nie vergessen werde, er, ein ausgezeichneter Professor in Chatou und Saint German en Laye (Yvelines), vor allem aber erste Solovioline der Pariser Oper, spielte so gut, dass man dabei fast das Instrument selbst vergaß : sein Stil, seine Bogenführung ermöglichten einen selten erreichten tiefen und sanften Ton, den sehr wohl die größten, jedoch nicht viele unter den  heutigen Violonisten erzeugen, die zwar eine technisch ausgereifte linke Hand haben, jedoch nervös und gefühllos sind, keinen persönlichen Stil haben, kurz gesagt, gewissermaβen Androiden des 21. Jahrhunderts sind. Vielleicht suchen sie Glanzleistung um jeden Preis, schnelle Berühmtheit und das damit einhergehende Geld, anstatt sich vorerst von der Musik inspirieren zu lassen, um sie von innen heraus zu erleben, und ihre Lebensphilosophie, ihre Art, die Welt wahrzunehmen, dementsprechend anzupassen, und ihre menschlichen Qualitäten zu entwickeln, sodass sie eines Tages mit ihrem Instrument etwas zu sagen, zu erzählen haben!

 

Un violoniste au centre de la question ! Les Mélodies ModernesDiese französisch-belgische Geigenschule bot nämlich jedem die Möglichkeit, durch eine sehr eingehende Lehre auf dem Gebiet der Technik sowie der Musikalität des Instruments seinen eigenen persönlichen Stil und eine eigene Anschauung von Musik zu entwickeln, und zwar in einem besonderen Rahmen des Austausches und der Begegnung. Die Zeiten waren nun mal so, man baute sein Leben der Umwelt entsprechend auf, manchmal auch zum entsprechenden Preis, der dafür zu zahlen war: Lebensschwierigkeiten, Kriege, Armut… man braucht sich nur den Lebenslauf von Menuhin oder Gitlis anzusehen, um zu verstehen, was gemeint ist. Man war weniger eifersüchtig aufeinander, man arbeitete besser zusammen. Der Unterricht war sehr anfordernd und voller Schwierigkeiten: es ging um die Suche nach einem schönen, hellen und kristallklaren Klang: eine einwandfreie Bogenführung war also unerlässlich. « Mit fester und zugleich geschmeidiger Hand » sagte mir Roger André immer wieder. Jetzt sind wir soweit: der Geigenbogen ist genauso, wenn nicht sogar wichtiger als die Violine. Der Bogenbauer spielt also eine ganz besondere Rolle, damit das Zusammenspiel Instrument/Musiker gelingt. Glaubt mir also, liebe Anfänger auf der Geige (auch auf der Bratsche oder dem Kontrabass, aber unter Vorbehalt, da ich diese Instrumente selbst nicht spiele), vergesst nie, auf eure rechte Hand zu achten! Und wenn Ihr Geigenunterricht braucht, sucht einen Anhänger der französisch-belgischen Geigenschule, oder zumindest einen Musiker, der die Grundidee dieser hervorragenden Schule kennt!

 

C'est trop bien le violon - Les Mélodies Modernes

 

Le piano aussi et avant tout ! Les Mélodies ModernesDie Bögen werden aus Pernambukholz hergestellt, das es immer in Brasilien gab. Dieses viel verwendete Holz wird jedoch durch die zwanghafte Verwertung seit Jahrhunderten und mit der Entwaldung des Amazonasgebietes zur Mangelware. Sogar die Medizin ist an diesem Holz interessiert, da es therapeutische Eigenschaften zu haben scheint. Wie soll aber ohne den Rohstoff weiter geforscht werden? Ein Artikel in der im Quèbec erscheinenden Zeitschrift „La Scena musicale“ berichtete im März 2004, dass „die ersten Versuche, dieses Holz zu retten, ins Jahr 1605 zurückgehen, als Philipp II von Portugal eine amtliche Mitteilung über das Pernambukholz unterzeichnete“. Das könnte ein Grund dafür sein, dass Bogenbauer dazu geneigt sind, Geigenbögen aus Kohlefaser zu entwerfen und auch herzustellen, obwohl ein solcher Bogen bisher nicht die außergewöhnlichen Qualitäten seines Vorfahren aus Holz gezeigt hat! Alles hängt nämlich davon ab, wer darauf spielen wird und was er damit machen will (oder kann)… Um mehr über die Herstellung dieser noch wenig verwendeten Bögen zu erfahren (mit der chinesischen Massenproduktion wird sich dies aber bald ändern), besuchen Sie die deutschsprachige Website http://arcus-bow.de. Was mich betrifft, so schwöre ich nur auf edles Material, d.h. ich spiele lieber auf einem mittelmäßigen Holzbogen als auf einem Bogen aus Kohlefaser, der als der Superbogen angepriesen wird. Natürlich bin ich voreingenommen.

 

Au piano, le petit violoniste ! Les Mélodies modernesDie Herstellung jedes, wirklich jedes Bogens wie auch des Violinebogens verlangt unzählige Qualitäten : Geduld, Geschicklichkeit, Genauigkeit, Liebe zum Holz, endloses Nachdenken, Konzentration, groβe Anstrengung, Fertigwerden mit Enttäuschungen, denn solche gibt es auch (man kann sich seines Erfolges erst in dem Augenblick sicher sein, wenn der Bogen täglich von einem gut ausgebildeten Musiker benutzt wird, wobei man sich darüber im Klaren sein muss, dass dann jedoch nichts mehr geändert werden kann). Eine französische Schule, aber was erzähle ich da, die weltweit beste Schule, die aufgrund ihrer Preisträger aus allen Kontinenten so bekannt ist, bildet Lehrlinge aus, die dazu berufen sind: die staatliche Mirecourt Schule (Ecole nationale de Mirecourt) in den Vogesen.  Verdammt, wäre ich heute 17 oder 18 Jahre alt, würde ich keine Sekunde zögern. Es ist aber schwierig, alles in einem Leben zu machen (schlimmer noch – alles richtig zu machen), nicht wahr? Für weitere Informationen : http://www.ac-nancy-metz.fr/pres-etab/vuillaume/poirot/1slorraine/lutherie. Der Bogen hat im Laufe der Jahrhunderte viele Entwicklungen erfahren. Ursprünglich sah er ganz anders aus und ähnelte mehr einem Rundbogen (daher auch sein Name). Um das Jahr 1700 gab ihm Stradivarius und dann François Tourte (1748-1835) seine perfekte Form.

 

Übersetzung dieser Website : Irene BESSON / Texte de FXC. Traduction allemande : Irene Besson – Paris, France

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Offener Brief an den Ministerpräsidenten von Kanada
Elmer Bernstein zu Ehren
Musique : l’archet et l’École Franco-belge du violon / Film super 8 Les Magiciens

 

Vive la musique ! Les Mélodies Modernes

 

 The Bow and the Franco-Belgian school of violin

 

 

Réfractaire mais pas pour bien longtemps ! Les Mélodies ModernesAre instrument making and bow making changing jobs ? Some argue changes should be brought to adapt to new technologies, while others predict their disappearance due to the hegemony of electronics. When Andrea Amati was born on that beautiful morning of 1511 in Italy, his parents were not yet aware their son would revolutionise the music world. A conscientious instrument maker, he endeavoured to train his own sons, Antonio and Girolamo, the first of the famous instrument maker dynasty from Cremone. He was one of the first to give the word “violin” its full meaning as it was created around 1523. Then Niccolo, his grandson and maybe the most famous member of the family, trained his students on the job and gave them a heck of a training, the one which produced the greatest instrument makers of all times : Antonio Stradivari (Stradivarius in its Latin form, Strad for the initiates) and Andrea Guarneri (Guarnerius) whose grandson, also trained by Stradivari, created the famous violins which are still outstanding instruments 300 years later. Numerous families lived by and for the violin, the viola, the cello, the double bass : Guadagninis, Testores, Magginis, … Some very fine French instrument makers also feature among the finest instrument makers : Vuillaume, Lupot (who paid real attention to the back of the violins made of either one or two pieces of maple), two instrument makers regarded as the French Stradivariuses, not forgetting the famous innovative bows made by Tourte (Paganini’s talent required a special bow and Kreutzer as well as Viotti were ardent admirers of the Parisian bowmakers); Bernadel and more recently Bauer, Vatelot and Dupuy were also great master instrument makers…

 

If Italy was where inLa jeune violoniste - Les Mélodies Modernesstrument making was born, France and Belgium were where violin learning technique was developed. First of all thanks to Lully and his famous Violons du Roy and also thanks to a new generation of teacher emerging in the middle of the 19th century. Great performers and teachers at the academies of music in Paris, Liege and Brussels – probably influenced by Italian musicians who had settled down in Paris, among whom a wild and much talented Paganini – composed this very outstanding violin school based on a simple principle : the search for the perfect sound. These amazing teachers named Rode, Kreutzer (to whom Beethoven dedicated his famous sonata) and Baillot are very well known by violin players because they were also composers ; their Melodies, Sonatas, Studies, Capriccios and other stylistic compositions and their work on technical virtuosity were performed by their students who in turn became the ambassadors of this violin school : Bériot, Dancla, Mazas, Féréol, Vieuxtemps (who helped through his concerts bring the violin to the attention of the Quebec public),Marsick, Poland’s Wieniawski or Ysaÿe and his student Crickboom, among other phenomena… The latter have passed this tradition on almost to this day : Grumiaux, Francescatti, Menuhin, Stern, Zuckerman, Perlman… as well as my master Roger André : some very fine people indeed ! You can find a non-exhaustive list of violin players here : http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bekannter_Violinisten.

 

Les cordes en action - Les Mélodies ModernesThe German school (represented by Joachim), the Russian school (represented by Milstein), the Japanese and American school (represented by the Suzuki method) and other violin schools founded thanks to these instrument artists who drove the art into a corner through their concerts, their lessons as well as their compositions. You will never hear anything better ! I can testify : it is impossible to forget Roger André’s « twist of the wrist », my master and an amazing teacher in Chatou and Saint-Germain-en-Laye (Yvelines, France) but above all First Solo Violin at the Opéra de Paris. He would play so well you’d almost forget the instrument : the musician’s touch, his “style”, would allow him to create a sound with a rare deepness and sweetness, such as these of the greatest but of which lack today’s numerous violin players who, despite an obvious brilliant left-hand technique, are nervous, cold, lacking personality, some 21st century androids. Maybe because they are looking for the performance at all cost, the easy fame and the money coming with it, instead of absorbing the music first in order to live it from the inside by adjusting their philosophy, their approach of the world and the way they develop their human qualities so they would have something to say and to tell one day with their instruments !

 

Vive la musique ! Les Mélodies Modernes

 

Indeed, this FranLe piano ça compte aussi - Les Mélodies Modernesco-Belgian school of violin would allow each and every one to develop their own personality and approach of the music through training in the technique and musicality of the instrument, all this in an amazing environment full of exchanges and encounters. That was how it was back then, you would build yourself according to your environment, sometimes enduring it : life’s complications, wars, poverty… all you have to do is watch Menuhin’s or Gitlis’s path to realise that. There was less jealousy and more collaboration. The teaching was extremely demanding and hard ; it was based on the search for a beautiful simple clear sound : having a perfect holding of the bow was thus an absolute requirement. « An iron hand with a velvet wrist », that was what André loved saying. So here we are then : a violin player’s bow is as important as the violin itself. Therefore, the bowmaker has a major role in the success of the duo instrument/player. Listen to this, young violin players (and alto and bass players too, although I cannot be absolutely positive as I don’t play these instruments), never neglect your right hand ! And should you decide to learn how to play the violin, look for a follower of the Franco-Belgian school or at least someone who knows why this amazing violin school exists !

 

Un repos bien mérité - Les Mélodies ModernesBows are made of Pernambouco wood found since the beginning of time in Brazil. But this wood has become a rare commodity due to the deforestation of the Amazon and the over-use of it for several centuries. Even medicine got interested in this wood which was said to have therapeutic properties. But how can research go on without any raw material ? An article published in Quebec magazine « La Scena musicale » in March 2004 explains : « The attempts made to preserve this rare wood go back to 1605, when the Proclamation over the Pernambouco wood was signed by Philip II of Portugal. » This could explain why more and more instrument makers prefer designing and making violins in carbon fibre, although this instrument has yet to prove major sound qualities compared to its wooden ancestor ! In fact, it all depends on the person who is going to use it and on what they want (or are able) to do with it… To learn more about the making of these not yet very much used bows (but this is all changing very fast because of China’s overproduction), visit the Austrian website http://arcus-bow.de. As far as I’m concerned, I only swear by noble materials, therefore I would prefer a wooden bow even of a poor quality to a carbon fibre one even though I am told they are fantastic. But there again, I am biased of course.

 

The making ofJe joue donc je suis ! Les Mélodies Modernes a bow, like the making of a violin, requires great qualities : patience, skill, a concern for precision, the love of wood, sustained thinking, focus, continuance in effort, managing disappointments because there are some (you have to wait until your product is used by a talented musician on a daily basis to know whether it is a success, knowing it would then be too late to change anything). There is a school in France – well, it actually is the best school in the whole world, so famous in fact that its graduates are spread all over the planet – in which apprentices with a professional calling are trained : the Ecole Nationale de Lutherie in Mirecourt (Vosges, France). Dammit, if I was 17 or 18 right now, I wouldn’t think twice about it. But it’s hard to do everything in one lifetime (not to mention to do everything right), isn’t it ? For more information : http://www.ac-nancy-metz.fr/pres-etab/vuillaume/poirot/1slorraine/lutherie. Bow have changed a lot all along the centuries. In the beginning, they looked very different and really had the shape of a bow (that is why the term remained). Stradivarius around 1700 and then François Tourte (1748-1835) were the ones who perfected them.

 

Text by FXC. Translated by Natacha Gillardeau, Paris. 

A tribute to Elmer Bernstein
Britanny, my Breizh / The war over the blue gold / Tell me…
 Musique : l’archet et l’École Franco-belge du violon / Film super 8 Les Magiciens

 

Dites-le avec des fleurs ! Les Mélodies Modernes

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